Klimawandel! Globale Erwärmung! (1)

Mrz 28, 2007 @ 06:47 pm by Frank Wettert

(Untertitel: eine kleine Boulevardserie gegen klimakatastrophale Berichterstattung)

Ich könnte nicht genug Rufzeichen finden, um das Schreien wiederzugeben, das ich höre, wenn ich mich in den Blätterwald stelle und dem medialen Rauschen lausche. Das ist mittlerweile so laut geworden wie auf einer Bergkuppe in dem Moment, als Orkan Kyrill vorbeifegte. Und genau so wie Kyrill hat der aktuelle Medien-Orkan um die globale Erwärmung die Argumente gleich mit umgerissen. Sie liegen da, abgeknickt, auf dem Boden, die Fakten. Unbeachtet, ignoriert, weil sie nicht der Hauptströmung angehören. Wenn man aber genau hinhört, so kann man diese sterbenden Tatsachen aus der Wissenschaft noch stöhnen hören. Ich möchte versuchen, ihnen eine Stimme zu geben. Was wissen wir wirklich über den Klimawandel und die globale Erwärmung? Nun, dazu kann man beinahe sagen:

Alles, was Sie wissen, ist falsch.

Es folgt also zunächst eine Aufstellung der Dinge, die unumstritten sind:

1.) Die Mitteltemperatur der Erde hat sich im 20. Jahrhundert um 0,7°C erhöht.

So.

Ja, richtig, das war’s schon. Alles andere, von der CO2-Diskussion über ansteigende Meeresspiegel und neue Klimaregionen sogar bis hin zum Treibhauseffekt ist umstritten bis widerlegt.

Das macht sich aus medialer Sicht natürlich nicht so gut. Denn: was machen wir ohne konkrete Szenarien? Was ist mit “The Day After Tomorrow”? Eine Überlegung wäre: wenn es der Großteil der Medien schafft, durch Angst und Schrecken wissenschaftliche Erkenntnisse zu selektieren (was, wie ich schon schrieb, menschlich durchaus nachvollziehbar ist), wieso versuche ich dann nicht, den Spiegel vor dieses Bild zu halten und es dem nachzumachen? Ich werde es auf der Grundlage einer hervorragenden Zusammenfassung von Jens Christian Heuer tun, die wiederrum auf einen Vortrag von Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls zurückgeht. So, umschalten. *klick* Jetzt ist mal Schluss mit dem ganzen seriösen Scheiß!

<satire>

VERBRUTZELT UNS DIE SONNE?

60 Jahre Strahlungswahnsinn! So viel Sonnenpower wie seit 11.400 Jahren nicht mehr!

Hätten wir’s gewusst, wir hätten drüber geschrieben. Killersonnenstrahlen kochen die Atmosphäre heiß! R. Beising von der VGB PowerTech Service GmbH schreibt in der “Klimawandel und Energiewirtschaft” 2006 auf Seite 41 genau das eiskalt nieder, was uns den Klimaschock durch die Knochen fahren lässt: “Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Sonne einen erheblichen Einfluss auf unser Klima hat. Für das 20. Jahrhundert geht das IPCC (2001) von einem Anteil an der globalen Erwärmung von ca. 20% aus; Clausen (2003) nimmt einen Anteil von 25 bis max. 40% an.”

Magnetischer Powermantel löst Wolken auf

Haben wir bald nur noch blauen Himmel? Wissenschaftler* zeigen erschreckende Fakten: durch die Powersonne wird der magnetische Mantel um die Erde stärker, lässt nichts mehr rein. Darum fliegen weniger Weltraumteilchen durch die Luft, weniger Wolken bilden sich. Bestätigung kommt vom ISCCP, einem internationalen Wolkenprojekt: zwischen 1986 gab’s noch im Mittel 69% Wolken rund um den Globus, 2000 waren es nur noch 65%! Wenn man den Unterschied in die Computer füttert, kommt eine Erwärmung von 0,25°C raus. Das ist auch ziemlich genau die globale Erwärmung in der Zeit.

Mist! Wir sind zu spät!

Na, sind Sie schon ins Schwitzen gekommen? … Wir auch. Als wir gemerkt haben, dass wir viel zu spät dran sind! Mittlerweile wird davon ausgegangen, dass der Sonne die Puste ausgeht! In den nächsten 50 Jahren soll sie wieder schwächer werden.* Verdammt! Wieder nix mit Klimakatastrophe!

Wir fragen erstaunt: was ist denn dann mit dem Klimagift Kohlendioxid? Dazu mehr in der nächsten Ausgabe unserer Klima-Katastrophen-Keine Ahnung - Reihe.

Sie retten übrigens auch die Erde, wenn sie für diesen Beitrag in den Webnews stimmen.
Und Mutter Natur schenkt Ihnen einen um 2 cm niedrigeren Meeresspiegel, wenn sie sich auch bei YiGG dafür einsetzen.

</satire>

*Da ich nicht bei Zeitungen mit großen Buchstaben tätig bin, werde ich wenigstens noch eine anständige Quellenangabe anfügen:

18 Kommentare »

  1. Danke für den Link und den schönen Artikel :-) .

    Kommentar by Timo — 29. März 2007 @ 13:04

  2. [...] Satire. Die Gegenseite im Boulevardstil. Und nun? Zwei Tage nachdem mein Posting über den Klimawandel zwischen die anderen Computer ins Netz gewoben wurde das [...]

    Pingback by Frank Wettert » Klimawandel! Globale Erwärmung! (2) — 2. April 2007 @ 23:31

  3. Hallöchen,
    da kann ich mir einen Kommentar nicht verkneifen:

    “Ja, richtig, das war’s schon. Alles andere, von der CO2-Diskussion über ansteigende Meeresspiegel und neue Klimaregionen sogar bis hin zum Treibhauseffekt ist umstritten bis widerlegt.”

    Meeresspiegel: Doch er steigt. Und zwar aktuell mit 3 cm/Dekade. Insgesamt ist er um knapp 20 cm im 20. Jahrhundert gesteigen. Und da ich ebenfalls nicht bei Zeitungen mitg großen Buchstaben tätig bin: A. Cazenave, R. S. Nerem (2004), Present-day sea level change: observations and causes, Reviews of Geophysics

    Verschiebung der Klimazonen: Auch das findet statt. Und zwar aktuell mit einer Geschwindigkeit von gut 6 km/Dekade. Parmesan, Camille und Gary Yohe (2003), A globally coherent fingerprint of climate change impacts across natural systems, Nature, Vol. 421

    Treibhauseffekt: Wir reden hier nur über eine Verstärkung des Treibhauseffekts. Diese Verstärkung wurde bereits gemessen. Philipona, R., B. Dürr, C. Marty, A. Ohmura, and M. Wild (2004), Radiative forcing – measured at Earth’s surface – corroborate the increasing greenhouse effect, Geophys. Res. Lett., 31, L03202, doi:10.1029/2003GL018765

    Dann weiter im Text:

    Sonnenaktivität: Die Sonnenaktivität kann die Erwärmung nicht erklären. Ihr Anteil an der Erwärmung der letzten 30 Jahre (etwa 0,6°C) liegt bei max. 36%, wahrscheinlich ist es weniger. Stott, Peter A., Gareth S. Jones und John F.B. Mitchell (2003), Do Models Underestimate the Solar Contribution to Recent Climate Change?, Journal of Climate, Volume 16, pp. 4079-4093

    Wolken: Ist ein Artefakt. Amato T. Evan, Andrew K. Heidinger, Daniel J. Vimont (2007), Arguments against a physical long-term trend in global ISCCP cloud amounts, Geophysical Res. Lett., doi:10.1029/2006GL028083

    und nochmal die Sonne: Der Strahlungsantrieb der Sonne ist ivel zu gering. Der lag in den letzten Hundert Jahren bei nichtmal 0,2 Watt/qm. Die Treibhauseffekte kommen dagegen auf rund 2,7 Watt/qm.

    Grüße

    Kommentar by Java — 7. April 2007 @ 15:02

  4. Sehr geehrte(r) Java,

    vielen Dank für die Quellenangaben. Die Widersprüche und Kontroversen in der Wissenschaft zeigen doch genau die Unsicherheit, die hier falscherweise als Handlungsweisende herhalten soll.

    Da es für anderen eventuell auch interessant sein könnte, hier noch ein zusätzlicher Link.

    Frohe Ostern.

    Kommentar by Frank Wettert — 8. April 2007 @ 14:08

  5. In der Wissenschaft gibt es keine Kontroverse um die Ursachen der globalen Erwärmung. In Deinem Ausgangsposting sehe ich auch nur eine Studie und die ist schon lange widerlegt (Laut 2003).

    Schönen Ostermontag wünscht
    Java

    Kommentar by Java — 9. April 2007 @ 17:29

  6. Guten Abend,

    mir ist nicht bewusst, dass eine der oben genannten Studien expressis verbis widerlegt wäre. Dass nur eine Studie angegeben wurde, entspricht jedenfalls nicht der Wahrheit.
    Vielleicht hätten Sie auch die angegebenen Links verfolgen sollen. Auch Sie enthalten Studien zum Teil neueren Datums.
    Um übertrieben exemplarisch zu wirken, führe ich hier noch einmal den aktuellen Bericht des International Satellite Cloud Climatology Project der NASA an: die von Ihnen angeführte Veröffentlichung kann nicht eindeutig den errechneten Trend des ISCCP widerlegen. Dies also einfach als Artefakt zu beurteilen ist ebenso voreilig, wie es das Schreiben Ihres Kommentars anhand der optischen Aufmachung vermuten lässt.

    Kommentar by Frank Wettert — 15. April 2007 @ 20:54

  7. [...] So schlimm wird’s schon nicht. Und falls Nachtfröste drohen, dann gebe ich Ihnen ja in meinem Blog bescheid. Für die Blümchen ist übrigens auch das Gärtnerblog interessant. Oder Sie klicken [...]

    Pingback by Frank Wettert » Gartenwetter bei globaler Erwärmung (?) — 24. April 2007 @ 10:50

  8. [...] des DWD. In Fachkreisen und in den Medien wird diskutiert: die eine Position: der Klimawandel und die globale Erwärmung werden damit endgültig offensichtlich. Die Gegenseite entgegnet: nun, [...]

    Pingback by Frank Wettert » Die Omegalage im April 2007 — 30. April 2007 @ 12:10

  9. [...] Klimawandel! Globale Erwärmung! (1 und 2) [...]

    Pingback by “Live Earth”: 7 Mal heucheln für das Klima » Frank Wettert — 7. Juli 2007 @ 13:48

  10. hallo,
    ich habe auch gerade einen blog angefangen. Das Thema ist Umweltschutz, leider muss ich erkennen, dass das thema nicht so beliebt ist. Es kommt kaum kostruktives dabei raus. Würde mich freuen wenn es sich ändert. Ich habe auch derenatura’s auf meine Seite die nur rumlabern. naja.
    Zum Thema Kyrill. Diese Orkane wie Kyrill können nur entstehen, weil der CO² gehalt der luft so stark angestiegen ist.

    Kommentar by reantura — 5. September 2007 @ 16:41

  11. reantura, an Deiner letzten Aussage sieht man schon, dass Dein Blog nicht funktionieren kann.

    Denn erstens steht die Aussage einfach nur zusammenhanglos im Raum, und zweitens ist sie falsch.

    Es gibt Aufzeichnungen von schweren Stürmen und Orkanen, die bis weit zurück in das 16. Jahrhundert reichen. Als Beispiel das Jahr 1532, in dem gleich mehrere Stürme Sturmfluten erzeugten.

    Ich empfehle, dass erst einmal recherchiert wird, bevor solch ein hirnloser Blödsinn geschrieben wird.

    Kommentar by Frank Wettert — 5. September 2007 @ 19:46

  12. Die Frage ob unsere derzeitige Zivilisation für die Erwärmung (mit-) verantwortlich ist erscheint mir nachrangig. Die Frage ist doch, ob wir in der westlichen Welt unter Beibehaltung unseres jetzigen Lebensstandards (lange Lebenserwartung, genügend zu Essen, Freiheit, Frieden) überhaupt in der Lage sind, am Klima etwas zu verändern.

    Möglicherweise sind wir derzeit auch einfach zu verwöhnt – solche prosperierenden Zeiten gab es in der Weltgeschichte eben noch nicht für so viele Menschen gleichzeitig. Die Geschichte lehrt uns: neue Konflikte und Kriege werden sich entwickeln. Damit werden auch sämtliche Maßnahmen, die wir heute treffen nur kurzfristig wirksam werden. Nachfolgende Generationen werden andere Probleme haben und können dann nicht mehr mithalten. Besser wäre es also bereits heute über die Folgen des Klimawandel – ob nun menschengemacht oder nicht – nachzudenken. Die Vorteile zu nutzen und möglichen Nachteilen zu begegnen ist unsere Zukunft.

    Kommentar by Shora — 15. Oktober 2007 @ 17:09

  13. [...] Prof. Mojib Latif nennen. Er ist Privatdozent am Max-Planck-Institut in Hamburg und hat sich auf Klimawandel spezialisiert. Häufig hört man unter anderen Experten oft den Namen Latif, wenn es in [...]

    Pingback by Klimawandel-Überraschung: weniger Stürme statt mehr » Frank Wettert — 5. März 2008 @ 15:45

  14. Betrachtet man es nüchtern, so ist der angebliche Klimawandel keine so schlechte Sache für uns Norddeutsche. Es soll wärmer werden und unsere Küsten werden von den Touris gut besucht sein, da hier praktisch das neue Malle entstehen soll.

    In der Praxis allerdings kann ich nur aus den letzten Jahren feststellen, das die Klimaerwärmung sich bei uns nur im Winter abspielt die zu milde sind. Die Sommer sind weiterhin viel zu nass und zu kalt. Wirklich schade.

    Kommentar by Matthias — 1. April 2008 @ 12:19

  15. Das beste ist doch immer noch, so wie es am Meisten gemacht wird…
    “Wir können sowieso nichts daran ändern”. Nach dieser Aussage in den uralten Mercedes steigen, der eine schwarze Diesel – Ruß – Rauchwolke in die Luft bläst und mit einem lächeln im beheizte Fernseh-Wohnzimmer den Abend fristen.
    Mit diesem Verhalten können wir nichts ändern! Vollkommen richtig!

    Kommentar by Stephan — 4. April 2008 @ 16:03

  16. Tut mir Leid aber ich MUSS diesem Punkt widersprechen:

    Warum sollten anerkannte Vereine wie Greenpeace oder Umweltminister und viele andere solche Lügen verbreiten.
    Z.B brachte das Forschungszentrum Karlsruhe, Jülich und der DLR(Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt) ein Buch mit den Titel “Energie” heraus.
    Dort wird klar und deutlich die Aussage gestellt ,dass das Meer um einiges höher gestiegen sind.

    Das Klima hat sich schon immer verändert, dem stimme ich zu ABER:
    Wir überschreiten die Norm viel mehr als jemals zuvor.

    Guckt euch doch mal den Film eine unbequeme Wahrheit an, wenn ihr dann immer noch so denkt wie zuvor ..bitte.
    Ich für meinen Teil denke ,dass die Klimaerwärmung nicht umstritten ist weil sonst nicht so viele Forscher und Saaten Ideen entwickeln um dagegen vorzugehen.
    Lg Laura

    Kommentar by Laura — 10. Juni 2009 @ 13:58

  17. Verehrte Laura

    Wie schnell oder langsam klimatische Veränderungen ablaufen K Ö N N E N, kann K E I N Mensch beurteilen. Unsere “Klimaexperten” behaupten zwar, es ging in der Erdgeschichte noch nie so rapide nach oben, haben aber für diese Behauptung nur Messwerte der letzten 200 Jahre zur Verfügung. Wobei sie auch nur die letzten 150 Jahre tatsächlich nutzen. In der Paläoklimatologie hat man zwar kaum die Möglichkeit historische Erwärmungsphasen zeitlich exakt zu skallieren, aber extreme Kälteeinbrüche mit Langzeitwirkung können sehr wohl nachgewiesen werden.
    Demzufolge würde ich mal ganz unbedarft vermuten: Wenn klimatische Veränderungen in Richtung kalt bis saukalt innerhalb weniger Jahrzehnte möglich sind, sollte dies auch für die andere Richtung möglich sein.
    Mobei ich in meiner Unbedarftheit auch berücksichtige, daß es von saukalt bis warm einer gewissen Anlaufphase bedarf (z.B. 1800-1940). Nach 1940 gings bekanntlich ja erst mal 35 Jahre lang wieder etwas nach unten. Die folgenden 23 Jahre Aufwärtstrend (bis 1998) werden uns nun als EINMALIG verkauft. Und für die aktuelle 10-jährige Stagnation sucht man verzweifelt nach einer Erklärung, die die bisherigen Berechnungen nicht ad absurdum führen.

    mfg M.Estermeier

    Kommentar by estermeier — 14. Juni 2009 @ 0:47

  18. Wir haben uns auch ein paar ganz kleine Gedanken über den Klimawandel in Europa gemacht und sind am Ende zu einem Ergebnis gekommen,
    welches wir in einem Diagramm in Echtzeit abbilden können:
    http://www.killikus.de/wetter-ostsee-klima-norddeutschland/
    Nach dem Diagramm wird es in Europa mittelfristig etwas feuchter, frischer und auch kälter, weil erstaunlicher Weise!, die mittleren Temperaturen am sinken sind.

    Könnte es nicht sein, dass die Natur, (wer auch immer das ist), unsere Probleme bereits gelöst hat, bevor wir diese überhaupt erkannten?
    Und noch etwas – natürlich steigt der CO2-Gehalt in der Luft. Wir waren ja schließlich 2.500 Jahre damit beschäftigt, jeden nur möglichen Baum in Brennholz zu verwandeln. Das damit das Gleichgewicht gestört wurde, dürfte uns wohl allen klar sein. Oder?

    zu “Anstieg der Meere”: ” Das Absinken der Nordsee kann… nicht als elster-kaltzeitliche glazialeustatische Meeresspiegelsenkung erklärt werden.
    … die Meeresspiegelsenkung kann also nur epirogen bedingt sein (CEPEK 1965b)… … die bekannten Quartärmächtigkeiten in den nördlichen Niederlanden von über 600m … auf beträchtliche epirogene Senkungen… des Nordseebeckens… ” (Die Weichsel-Eiszeit /Akademie-Verlag 1965)
    Wohlgemerkt: 600 Meter. – Nicht 20 oder 50 Zentimeter.

    Frohe Weihnacht 2009

    Kommentar by killikus — 7. Dezember 2009 @ 17:03

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