Wochen-Wettervorhersage Deutschland (KW 25, 17.6. bis 22.6.08)
Wie fußballig doch alles ist…ich höre sie schreien, ich höre sie rufen. Bisher wissen wir ja noch nicht, wie das Drama heute Abend ausgeht. Aber es knistert in der Luft. Gehen wir also mal davon aus, dass es am Donnerstag weitergeht mit den Deutschen, und selbst wenn nicht: Also würde ich nicht ein paar Euro in diversen Online-Büros lassen, dann stünde ich dem Ergebnis von heute Abend ja recht leidenschaftslos gegenüber. Das sieht in puncto EM-Wetter natürlich anders aus.
Genug vom Fußball, wenden wir uns der Wettervorhersage zu:
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Ohne Schiedsrichter herrscht Sodom und Gomorrha auf dem Spielfeld.
- Dienstag, 17. Juni 2008: Vorteil Norden. Ein ziemlich zweigeteiltes Bild gibt es am Dienstag: Dichte Wolken in Baden-Württemberg und Bayern und von hier ab nordwärts immer mehr Sonne. Auch der Regen hält sich bevorzugt an der Donau und südlich davon auf. Und nach der Sonne richten sich auch die Temperaturen: Maximal erreichen wir 16°C in München, 22°C in Dresden, Berlin und Magdeburg und 20°C in Paderborn. Zurück.
- Mittwoch, 18. Juni 2008: Ausgleich. Jetzt gibt es keine großartigen Unterschiede mehr in Deutschland. Das ganze Land bekommt zwei neue Spieler zugeteilt: feuchtere Luft und wärmer. Das bedeutet einen Wechsel aus Sonne und dichteren Wolken und einzelnen Schauern, besonders im Osten auch einzelne kräftige Gewitter. Maximal erreichen wir dann immerhin schon wieder 21°C in München, 24°C in Potsdam, 24°C in Frankfurt am Main und 22°C in Duisburg. Zurück.
- Donnerstag, 19. Juni 2008: Angriff. Der Osten und Süden Deutschlands sind jetzt bevorzugt, besonders im Münchner und Regensburger Raum gibt es am meisten Sonne und nur einzelne Schauer. Relativ unruhig wird es allerdins in der Westhälfte Deutschlands mit Schauern und einzelnen Gewittern. Darum herrscht bei den Temperaturen auch mal wieder das alte Ost-West-Gefälle: Maximal 25°C in Berlin, 24°C in München, 20°C in Stuttgart und 17°C in Bremen. Zurück.
- Freitag, 20. Juni 2008: Verlängerung. Genau so geht es jetzt auch weiter, vielleicht mit etwas mehr Sonne dazwischen. Die Schauer halten sich besonders in der Nordhälfte Deutschlands auf und sind manchmal auch etwas zu nass für mancherleuts Gefühl, während weiter südlich ein fast trockener Korridor herrscht. Wer hier unbedingt nass werden will, der muss entweder ziemlich lange warten oder noch weiter südlich zu den Alpen rennen, da wird auch wieder mehr an Schauern herumziehen. Maximal erreichen wir 21°C in München und Dresden, 22°C in Berlin, 19°C in Hannover und 21°C in Konstanz. Zurück.
- Samstag, 21. Juni 2008: Turnierphase. Der längste Tag ist da! Denn heute hat die Sonne ihren scheinbar nördlichsten Punkt erreicht. Man könnte es auch anders ausdrücken: Ab heute werden die Tage wieder kürzer. Bevor Sie aber allzu winterliche Gefühle bekommen, versorge ich Sie mit eher frühlingshaftem Wetter, das Sie schon gewohnt sein sollten. Denn es bleibt alles beim Alten, Sonne und dichtere Wolken wechseln sich ab, ein glitzerndes Schauspiel bilden die Tropfen auf den Rosenblättern, herangebracht von einzelnen Schauern bei Temperaturen um 19°C in Leipzig, 20°C in München, 18°C in Bremen und 20°C in Köln. Zurück.
- Sonntag,22. Juni 2008: Aufgewärmt. Der Sonntag könnte tatsächlich der Auftakt zu wirklich sommerlicheren Temperaturen werden. Denn endlich sieht es wieder nach einem offiziellen Sommertag aus, sprich maximal 25°C. Die bekommen wir wahrscheinlich in Duisburg und Sangerhausen, in Baden-Baden sogar 26°C. Einen Beinahe-Sommer wird es dann in Berlin mit 22°C und in Halle an der Saale mit 24°C. Dazu siehen übder den Norden ein paar dichtere Wolken, die aber nur für einzelne Schauer gut sind. Je mehr Süden, desto mehr Sonne. Zurück.

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