Wie der UN-Klimagipfel Kopenhagen hilft – Beim Geld verdienen
Man muss schon an den richtigen Ecken schauen, damit man sieht, wem die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen einen Nutzen bringen kann.
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Logo der UN-Klimakonferenz Kopenhagen vom 7. bis 18.12.2009. Quelle: EEA. Bestimmte Rechte vorbehalten.
Denn es widerspricht in jeder Hinsicht der Erfahrung menschlichen Handelns, sich global für Dinge einzusetzen, die derartig unsicher sind wie die Zukunft unseres Klimas. Der Mensch handelt viel mehr danach, was ihm wichtig ist und konkret einen Vorteil verschafft. Ich möchte damit nicht ausschließen, dass es durchaus Mitlebende mit genug altruistischer Ausstattung gibt, die für andere und für die Zukunft denken. Doch reicht deren Anteil an der Bevölkerung nicht aus, um das Ruder für Dinge global herumzureißen. Andernfalls würden die Leute in Äthiopien derzeit nicht wieder zunehmend hungern müssen, weil die Agrarflächen für Biosprit oder Exportblumen genutzt werden.
Prinzipiell ist der Mensch ein egoistisches Wesen, was nicht zwingend negativ wertend gemeint ist. Gruppenaktivität und Gruppendynamik wird meist nur dann genutzt, wenn es dem Einzelnen einen (konkret spürbaren) Vorteil verschafft.
Was ist sicher?
Unter dem Gesichtspunkt betrachte ich auch den UN-Klimagipfel in Kopenhagen. Was ist sicher und was ist nicht sicher? Dabei ist mir eine Aussage aus der Financial Times Deutschland besonders aufgefallen:
Kommt in Kopenhagen ein Abkommen zustande, würde gewissermaßen die Nachhaltigkeit des Nachhaltigkeitstrends verstärkt. Die Folge wäre ein globales Stimuluspaket, das eine Innovationsflut und einen Boom bei Nachhaltigkeitsinvestitionen bewirken dürfte.
So wird Andreas Knörzer, Leiter des Teams Sustainable Development bei der Schweizer Bank Sarasin zitiert. Tatsache ist, dass Fonds der Kategorie Sustainable and Responsible Investment (SRI) während des Einbrechens der Finanzmärkte im Jahr 2008 immer noch ein Plus gemacht haben, und zwar von 5,7%. Im ersten Halbjahr 2009 lag es sogar bei 29,5%, während herkömmliche Fonds mit nur knapp über 0% einen Mini-Gewinn erzielten. Eines ist sicher: Der Profit.
Was ist unsicher?
Das Thema selbst, nämlich die Zukunft des Klimas. Allen Szenarien von Al Gore, Prof. Dr. Mojib Latif & Co., die von meterhohem Anstieg der Meeresspiegel bis zu einer irrsinnigen globalen Erwärmung (nach einer Pause von 10 bis 20 Jahren) sprechen, sind nicht zu beweisen. Im klimanews-Blog wird zu Recht auf eine kleine, aber wichtige Passage des IPCC-Berichts hingewiesen:
Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.
Schlussfragen: Was also ist die wahre Triebfeder hinter der Diskussion um den Klimawandel und entsprechenden Prognosen? Was steuert die Forschung? Der Gedanke an die Rettung der Menschheit, oder ist es der Profit?
(125. Erwerbsregel der Ferengi: Eine Lüge ist gar keine, solange, bis jemand die Wahrheit kennt)
>> Link-Tipp: Dias des Vortrags Apocalypse? NO!, englisch als PDF (7,3 MB)


Wir brauchen keine Klimaschutz Konferenz. !
Wir bräuchten eine Umweltschutz Konferenz. !
CO² ist Pflanzennahrung kein Klima killer.
Warum soll ich Glauben das ein Spurengas unser Weltklima beeinflust.
Der Atmospärische Abteil von CO² liegt momentan bei 0,0386%
mann muss eigentlich nur die Angaben ( ppm) umrechnen.
Die Änderung von den Postulirten 280 ppm zum Momentanen Wert von 386 sind.
0,01% ……………..
Hinzu kommt das es Mehrere Studien gibt die besagen das der CO² wert dem Natürlichen Klimawandel folgt.
Das es im Mittelalter in Europa so Warm war, das man in Nord England Wein anbauen konnte.
Es in der Arktis Kannadas einen fersteinerten Wald gibt.
Warum werden Wissenschaftler die anderer Meinung sind vom IPCC dieskreditiert ?
Der IPCC ist keine Wissenschaftliche sondern eine Politische.
Es geht eigentlich gar nicht ums Klima ….
Es geht um Big Buissnes
Sie sollten schnellstens diese Buch lesen…
Bachmann , Hartmut
Titel Die Lüge der Klimakatastrophe : edas gigantischste Betrugswerk der Neuzeit; manipulierte Angst als Mittel zur Macht
Hartmut Bachman
Impressum Berlin : Frieling, 2007
256 S.;
ISBN 978-3-8280-2521-9 Buchhandel
Der Autor war bei der gründung des IPCC dabei.
Kommentar by Thomas Lutz — 8. Dezember 2009 @ 20:44