Stöckchen: Acht unbekannte Dinge über mich
Hurra, jetzt bin ich endlich angekommen. Ein Stöckchen von Woschod kam von links und hat mich am virtuellen Kopf getroffen, und da es das erste ist, werde ich es auch gleich hechelnd bearbeiten und weiterwerfen.
Nun ist es ja so, dass so einige von Ihnen, die von Pfadfinder Google hier hergeführt wurden, nicht unbedingt die Gepflogenheiten der Blogs kennen. Vielleicht wissen Sie nicht einmal, dass Sie gerade ein Wetter-Blog lesen. Das macht nichts. Vielleicht lesen Sie erst einmal eine kurze Erklärung zu Stöckchen.
Hier kommen die Regeln via Copy und Paste:
- Jeder Spieler, jede Spielerin beschreibt acht Dinge von sich
- Wer das Stöckchen zugeworfen kriegt, schreibt das alles in seinen Blog rein, mitsamt den Regeln
- Nun überlegt man sich, an welche acht Personen resp. Blogs man das Stöckchen weiter reicht
- Schlussendlich schreibt man bei den Betreffenden einen entsprechenden Beitrag/Kommentar in den Blog
Damit hätten wir die Formalitäten erledigt. Zur Sache:
Acht Dinge, die Sie garantiert noch nicht über mich wissen
- Während meiner Studienzeit war ich als Kurierfahrer bei der Firma ECD beschäftigt. Und ich liebte diesen Job.
- Die Nächte habe ich mir in der Zeit mit Chatten bei der Flirt-Community angesagter um die Ohren geschlagen. Exzessives Chatten.
- Nach solchen Nächten kaufte ich manchmal beim Bäcker ein. Dabei könnte es sein, dass die frisch aufgestandenen Kunden auch einmal meinen Restalkohol gerochen haben.
- Meine Lieblings-Liedertexte stammen von Joint Venture. (“Übermorgen“, “Ich schäme mich beim Wichsen“, “Politiker beim Ficken” [RealAudio])
- Ich kann den Reiz zu niesen nicht unterdrücken.
- Ich kann das R nicht rollen.
- Das Wetter des Juli 2007, kühl und wechselhaft, sorgt bei mir für blumiges Wohlfühlen.
- Neulich warf ich eine Batterie in die Restmülltonne.
…und er wirft das Stöckchen
Jetzt wäre ja wohl der Zeitpunkt gekommen, den schwarzen Peter des Seelen-Striptease weiterzureichen, oder? Und im Gegensatz zu meinen beiden Vorgängern halte ich mich sogar an die Regeln. Hier die acht mehr oder weniger Glücklichen:
Hechel, hechel.

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Pingback by University Update - Google - Stöckchen: Acht unbekannte Dinge über mich — 6. Juli 2007 @ 10:54
Das mit dem exzessiven Chatten kenne ich. allerdings habe ich meine Hochzeit des Chattens (Nicht die Eheschließung) um IRC (Internet Reality Chat) verbracht. Aber irgendwann bin ich da rausgewachsen.
Grüße v.
Daniel
Comment by Daniel Weigelt — 6. Juli 2007 @ 11:37
Stöckchenspiel? Klingt wie die Dressur zum digitalen Affen. Das endet doch kopflos wie im Film s.o.
Comment by lu-glidz — 6. Juli 2007 @ 14:30
Doch, da war mir das ein oder andere durchaus bekannt, Graf Artos! So wirklich Erschreckendes aus Deiner seelischen Unterwelt war nun für mich nicht dabei, aber das mag daran liegen, daß ich aus demselben Hades stamme.
Und bei Punkt 6 helfe ich Dir noch bei Gelegenheit nach.
Mit stets ehrführchtiger Bewunderung,
S.i.G.
Comment by Süm — 10. Juli 2007 @ 15:31