“Live Earth”: 7 Mal heucheln für das Klima
Ein paar Minuten mit der Liveberichterstattung der ersten “Live Earth“-Konzerte aus Japan und Sidney, und schon steigt der Drang in mir auf, dieses Posting zu schreiben.
Dabei möchte ich, dass Sie sich Ihre eigenen Gedanken machen. Meine Einstellung sollten Sie aus meinen bisherigen Postings herausdestillieren können, die ich am Ende noch einmal verlinke.

Rock Konzert: ein wahrer Energiefresser
7 unbequeme Wahrheiten
- Das Festival “Rock im Park” verbrauchte im Jahr 2006 100.000 kWh pro Tag (so viel wie eine deutsche Kleinstadt). [Quelle: fluter.de von der Bundeszentrale für politische Bildung, (19/2006), PDF, Seite 26ff.]
- Es finden auf der Welt 7 (oder 6, falls in Rio de Janeiro die Genehmigung nicht erteilt wird) Veranstaltungen statt, die mindestens mit “Rock im Park” mithalten können
- 7 x 100.000 kWh = 700.000 kWh Stromverbrauch
- Gibt man in den IWR-Rechner (Internationales Wirtschafts-Forum Regenerative Energien) 700.000 kWh ein, so erhält man einen Ausstoß von 413 Tonnen Kohlendioxid (um diese wieder zu binden, müsste man beinahe 38.000 Fichten anpflanzen).
- “Ihr 300-Tonnen-Equipment transportieren die Rolling Stones in vier Jumbojets. Für den Flug von New York nach Sidney brauchten sie dafür 447,6 t Kerosin” (Quelle: erneut fluter.de 19/2006 , S. 28).
- Der Smart Fortwo cdi, der zu gewinnen ist, stößt 88 Gramm CO2 pro Kilometer aus.
- Al Gore, der für seinen Dokumentarfilm “eine unbequeme Wahrheit” (heute 20:15 auf Pro7) einen Oskar erhielt, ruft zum Strom sparen auf. Sein eigenes Anwesen hat auf 1000 Quadratmeter Fläche einen jährlichen Stromverbrauch von 191.000 kWh. Das ist mehr als das Zehnfache im Vergleich zu seiner Nachbarschaft, wie Sie auf tagesschau.de nachlesen können.
Bisherige ‘klimakritische’ Beiträge:
- Klimawandel: Eine Nutte der Medien?
- Klimawandel - witterungsabhängig?
- Klimawandel! Globale Erwärmung! (1 und 2)
- Klimawandel: globale Hysterisierung
- Klimawandel
[Aktualisierung: 13 Uhr 46]: Auf YiGG wurde ich auf die Berechnung des Spiegels Online aufmerksam: das Live Earth Konzert soll bis zu 110.000 Tonnen CO2 verbrauchen. Das wären dann übrigens knapp 10 Millionen Fichten zum Ausgleich.
Natürlich können Sie auch meinen Beitrag bei YiGG oder Webnews bedenken.
Kategorie Wetter im Fernsehen, Wettert über Medien, Wettert über's Klima |

Na, wer wird denn da so streng sein?
Punkte 1 bis 4 sind eigentlich nur ein Punkt.
Punkt 5: Die Rolling Stones fliegen bestimmt nicht nur für “Live Earth” nach Australien - ich vermute, die touren da.
Was mich am meisten stört, ist die Fernsehübertragung von N24: 2 Logos, ein Laufband und ständige Werbeunterbrechungen.
Kommentar von Alter Falter! — 7. Juli 2007 @ 15:38
Die Rolling Stones fliegen überhaupt nicht nach Australien, oder es wäre Zufall. Das war selbstverständlich als Beispiel gedacht.
Und zu Punkt 1 bis 4: Na, wer wird denn da so streng sein?
Kommentar von Frank Wettert — 7. Juli 2007 @ 15:40
Ich seh das genauso. Klimaschutz ist gerade in und jeder der ein wenig Medienaufmerksamkeit und gutes Karma gebrauchen kann, setzt sich dafür ein. Oder halt die, die damit Kohle verdienen können.
Dabei werden die ganzen Studien und Wissenschaftler (und das sind wohl auch nicht wenige) die sagen: Wer denkt die Menschheit hätte Einfluss auf das Klima, ist größenwahnsinnig (das ist nur kurz zusammengefasst, natürlich haben die Belege dafür) einfach mal komplett ignoriert.
Heuchelei ist genau das richtige Wort für diesen ganzen Klimaschutz-Krempel. Es verkauft sich einfach gut, sonst würde sich keine Sau dafür interessieren.
Ich bin jedes mal versucht, so einen Beitrag zu schreiben, wenn ich diesen Co2ntra-Müll auf Pro7 sehe, oder im Radio von diesem Live Earth höre.
Nichts gegen Umweltschutz, aber die Leute, die da die moralische Flagge hochhalten, sind doch vermutlich die schlimmsten Umweltsünder von uns allen.
Püh… jetz gehts mir ein klein wenig besser.
Kommentar von Bastian — 7. Juli 2007 @ 15:49
Zu seinem Stromverbrauch hatte sich Al Gore schon kurz nach Bekanntwerden - vor einigen Monaten - geäussert und dargelegt, dass er Ökostrom bezieht.
Ansonsten, klar, sind diese Konzerte Brot und Spiele. Die Welt geht unter, lasst uns dazu singen…
Kommentar von Arne — 7. Juli 2007 @ 16:03
[...] 7 unbequeme Wahrheiten hat Frank Wettert recherchiert: … [...]
Kommentar von CROSXCANAL: Live Earth | Climate change as spectacle — 7. Juli 2007 @ 17:45
Also ich finde das auch total bescheuert…die wollen was gegen den Klimawandel machen und erreichen aba genau das Gegenteil…aba egal!!
Und noch viel bescheuerter finde ich das das Live-Earth-Konzert in Deutschland in Hamburg stattfindet….!!! Warum haben sie das nich in Berlin gemacht?? Da wären WESENTLICH mehr als 10.000 Leute gekommen!
Ich kanns verstehen das nich immer alle Verantstaltungen in Berlin sein können…aba bei einem so großen Projekt wäre es angemessen gewesen!!!
Kommentar von Fine — 7. Juli 2007 @ 20:51
[...] Wahrheiten« über das heutige Propagandafestival Musikfestival namens »Live Earth« hat Frank Wetter gesammelt. Sehr interessant, was da auf Initiative von Internet-Erfinder Al Gore so stattfindet und [...]
Pingback von node-0 » Blog Archiv » Live Earth: Ein paar »unbequeme Wahrheiten« — 7. Juli 2007 @ 20:51
Live Earth…
Heute laufen die Live Earth Konzerte in vielen Städten dieser Erde und einer durchaus imposanten Liste von auftretenden Künstlern. Soweit gut… als Musikveranstaltung. Nur steht ja hier offiziell nicht die Musik im Vordergrund sondern es soll ja auf…
Trackback von Onyames Weblog — 7. Juli 2007 @ 20:53
Ich halte zwar von Co2ntra auch nix, finde aber Live Earth eine gute Möglichkeit die Menscheit über “unser” Problem aufzuklären.
Ausserdem sind die meisten Studien die dies widerlegen, von den Ölmultis finanziert worden. Bzw. die “Wissenschaftler” waren mal bei Ölmultis angestellt.
Soviel zur Sache.
Kommentar von ricdes — 7. Juli 2007 @ 22:00
Heuchlerei
Kommentar von suppe — 7. Juli 2007 @ 22:19
…man! Es geht darum, bei den Menschen das Bewusstsein für Umweltschutz zu steigern. Wenn jeder (oder auch nur einige) Konzertbesucher, Blogleser, Nachrichtengucker oder auch Du beim nächsten mal kürzer duschst, öfter mal das Fahrrad benutzt oder den Bus etc. dann sind die 100 000 kWh doch eine gute Investition. Umweltschutz wird so doch erst in der breiten Öffentlichkeit diskutiert und mit nem bischen Glück ändern einige ihr Verhalten und Gewohnheiten.
…bin ich zu optimistisch?
PS: Auf dem “Rock im Park” Festival sind auch so viel Menschen wie in einer Kleinstadt.
Kommentar von Migge — 7. Juli 2007 @ 23:25
Migge, pro Energiesparen, aber “Rock im Park” verteidigen? Du scheinst noch Deine Linie zu suchen…
ricdes: Aber was ist unser Problem. Kohlendioxid? Wo ist das bewiesen?
Kommentar von Frank Wettert — 8. Juli 2007 @ 0:15
dieser artikel ist schwachsinn.
Wie bereits gesagt wurde 1. - 4. ist ein Punkt.
Außerdem werden Bäume auf der Südhälfte der Erde angefplanzt. (30ct von jedem Ticket werden dafür eingesetzt, der Rest geht an so eine Climate Organisation)
6. Wie wärs mal mit einem Vergleich zu einem anderem Auto? Der VW Golf verursacht z.B. 188 g CO2 pro km.
Al Gore hat mit seinem Film und Live Earth viele Leute auf den Klimawandel aufmerksam gemacht und die Promis können hoffentlich einige Leute überzeuge zu handeln. Insgesamt ist das Ganze auf jeden Fall besser als nichts zu tun.
Kommentar von Max — 8. Juli 2007 @ 0:17
Max,
werden 10 Millionen Fichten angepflanzt? (Dann wäre die CO2-Bilanz gerade eben = Null)
Zum Auto: wie begeistert wären wir wohl, wenn ein Anti-Drogen-Festival Event Bitburger Light als Sponsor hätte? (Den Vergleich kenne ich, da hätte man nur meinen Links folgen müssen, er ist aber irrelevant)
Wen interessiert, ob 1. bis 4. ein Punkt ist? Dann ist das so. Was ändert das an der Aussage?
Al Gore ruft zum Energiesparen auf. Ob “grün” oder nicht: spart er Energie?
Kommentar von Frank Wettert — 8. Juli 2007 @ 0:30
Jeder will mal meckern, nicht war? Schön, jetzt warst du dran…
Aber mal zum Thema: was soll uns eigentlich Punkt 6 sagen?
Um Menschen etwas kund zu tun, braucht es nun mal ein Medium. Hier ist es eines, das - unter anderem - auch Jugendliche anspricht, die eben auch “mitmachen” sollen… Es gibt aber noch mehrere Gründe, diese Form zu wählen. Die kannst du selber herausfinden, wenn du das denn möchtest.
Ach ja, du hast noch was vergessen: im Radio und Fernsehen laufen auch Übertragungen. Die Geräte brauchen auch noch Strom! Und die Handys von Leuten, die andere anrufen, nur weil sie auf dem Konzert sind, müssen auch deshalb mehr nachgeladen werden. Komm’ Frank, denk nach! Dir fällt bestimmt noch mehr ein, was in dem Zusammenhang Strom verbraucht!
Wie bin ich nur auf so einen Mist hier gestoßen? Gleich mal wieder eins zurück…
Kommentar von Someone — 8. Juli 2007 @ 0:33
Nun sage mir mal “Someone”, bei was er eigentlich mitmachen möchte.
Kommentar von Frank Wettert — 8. Juli 2007 @ 0:35
nein, ich veteidige nicht “Rock im Park”. Es gibt echt bessere Festivals (-: Ich zweifle an deiner Argumentation. Die 40 000 Menschen verbrauchen so oder so Resourcen. Ob Sie das auf dem RIP oder zu Hause machen kommt fast aufs gleiche hinaus.
Natürlich sollten sich aber auch die Macher von “RIP” und “RAR” mehr Gedanken um Umweltschutz machen und sich mehr an das Roskilde-Festival orientieren.
Wichtig ist doch, daß das Thema Umweltschutz, aber auch Themen wie fairer Handel (halte ich für noch wichtiger) eine breitere Öffentlichkeit erreicht. Und da ist deine Argumentation populistisch und unkonstruktiv.
Sicher hätte man “Live Earth” besser gestalten sollen. Vielleicht mit einem Hinweis in der Berichterstattung auf eine Webseite mit nützlichen Tips zu einem aktiven Umweltschutz.
Was ist überhaupt deine Intention mit diesem Post? Zu sagen:”Es gibt keinen menschenverursachten Klimawandel und alle die das behaupten sind dumm”?
Kommentar von Migge — 8. Juli 2007 @ 1:29
Das ist zwar fiel, was dort verbraucht wird, aber es haben auch millionen von menschen mitverfolgt und werden ihr leben teils umstellen.
Konzerte würde es trotzdem geben, nur nicht für diesen guten zweck.
Kommentar von davidak — 8. Juli 2007 @ 3:28
Was die letzten Tage in den Medien passiert ist, war Populismus pur. Es ist doch wirklich grenzwertig, anzunehmen, dass die Menschheit den Klimawandel stoppen könne.
Ganz gleich in wie vielen Köpfen sich “die Message” festsetzt!
Da kann sich Al Gores Fan-Fraktion auf den Kopf stellen und mit dem Ruderboot in den Urlaub fahren - Letztendlich heißt es: Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix.
Cheers.
Kommentar von Christian — 8. Juli 2007 @ 15:06
Danke für dieses Contra-CO2-Contra.
Ich kann dieses ganze Gewäsch über “Klimaschutz” nicht mehr hören, für wie wichtig wollen sich die Menschen denn noch nhemen? Jetzt möchten wir schon das Klima schützen… Als ob die paar Jährchen, die wir Menschen beeinflussen können, sich irgendwie nennenswert im Klima bemerkbar machen würden.
Man sollte doch bitte zwischen “Umweltschutz” und “Klimaschutz” unterscheiden.
Es tut uns gut, wenn wir den Regenwald stehen lassen und uns Gedanken um unseren Müll machen (wieviel zusätzlicher Müll ist wohl dank Live Earth angefallen?). Aber glaubt ernsthaft jemand, dass wir das Klima als solches beeinflussen könnten? Welche Kloimasünden haben eigentlich die Dinosaurier begangen?
Kommentar von Tina — 8. Juli 2007 @ 16:36
Migge, ich behaupte, dass man über die Effekte, die Klimaerwärmung oder -abkühlung bewirken, einfach noch zu wenig weiß, als dass es sich lohnen würde, dieses Thema auszuschlachten.
Es könnte aber in der Tat sein, dass ich zu der Erkenntnis gelangen könnte, dass anthropogene (menschenverursachte) Klimaveränderung eine Randerscheinung ist.
Kommentar von Frank Wettert — 8. Juli 2007 @ 20:50
na, das ist doch mal ne Aussage! Ich könnte sie fast mit unterschreiben, wenn ich nicht wüsste, daß Klimaschutz mehr als nur weniger Abgase in die Luft zu jagen bedeutet. Oft profitieren nämlich die Menschen direkt davon: bessere Luft in den Städten, weniger Ölverseuchte Gewässer und Böden etc..
Daher denke ich das so eine Veranstaltung positiv zu bewerten ist. Ich glaube du kannst es einfach nicht haben wenn sich Menschen mit diesem Thema versuchen zu profilieren, so wie Al Gore vielleicht. Aber das ist mir egal. Ich seh den positiven Effekt, den du vor lauter “dagegensein” nicht sehen möchtest und lieber schlechte Vergleiche aufstellst.
Aber weiter so, Provokation find ich prinzipiell gut.(Damit kling ich mich auch mal aus der Diskusion)
Kommentar von Migge — 8. Juli 2007 @ 22:51
[...] den Auftritt von SpinalTap) die zwar als Konzert Event interessant war allerdings nicht nur bei mir einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen hat. Ich tröste mich nur mit den Gedanken, dass wenn es hilft sparsamer mit [...]
Pingback von Nunatak on the Rocks « Zappis Welt — 9. Juli 2007 @ 0:26
[...] Humor in diesem kleinen aber schönen Beitrag trift es sehr schön. Dazu passen auch die “7 unbequeme Wahrheiten”, die Frank Wettert gefunden hat und damit sicher nur an der Spitze [...]
Pingback von Das rote Blog » Blog Archiv » Juhu, wir retten die Umwelt! — 9. Juli 2007 @ 13:32
@davidak
Es werden also Millionen von Menschen ihr Leben umstellen? Nur wegen dieser Konzerte? Ist klar, die fahren jeden Tag mit dem 20l - SUV zum McDo um da 4 Kühe zu essen und auf einmal sehen sie BonJOvi auf der Bühne “gegen Klimawandel” spielen und von da an ändern sie ihr Leben.
Es klingt auf unsäglich dämlich, ein Konzert “gegen Klimawandel” zu geben! Man kann ein Konzert gegen Nazis veranstalten oder gegen die Startbahn West des Frankfurter Flughafens, aber gegen Klimawandel? Da kann ich ja auch gegen schlechtes Wetter im Juni singen, oder gegen Wespen.
@Tina
Wieso sollten wir Menschen das Klima nicht ändern können? Weil wir im Vergleich zum Planeten so klein sind oder was? Zugegeben, ein paar tausend von uns hätten damit ihre Mühe, aber 6,6 Millarden autofahrender, heiss duschender, in klimatisierten Räumen lebende, Kühe und Schweine essende Menschen halte ich schon für ausschlaggebend.
Du kannst bezweifeln, dass “nur” die Treibhausgase eine Auswirkung auf das Klima haben, aber dass wir diese Gase produzieren ist ja wohl nicht bestreitbar…
Kommentar von Jan — 9. Juli 2007 @ 14:12
“Live Earth” war und ist eine gute Sache. Es ist doch egal, ob die Konzerte zusammen bis zu 110.000 Tonnen CO2 verbraucht haben, auf lange Sicht gesehen haben die Auftritte, der Film und die Worte von Al Gore die Menschen dazu bewegt, über das, was sie tun, nachzudenken. Und das zählt.
Man kann sich auch über alles aufregen, wenn man nur mal Bock dazu hat. Als wäre der 7.7. sonst ein CO2-freier Tag gewesen, wenn “Live Earth” nicht stattgefunden hätte…
Kommentar von Marcel — 9. Juli 2007 @ 14:55
[...] Popmusiker, die Megawatt für Megawatt CO2 in den von Aufbruchstimmung erfüllten Himmel blasen. Dazu ein paar Töne und gute Worte. Schon [...]
Pingback von Was POP kann - POPblog — 9. Juli 2007 @ 15:05
Vielleicht kann ich da ja mal vermittelnd eingreifen:
Die Aussage des Blogs besagt ja nicht, dass der Klimawandel als Lapalie abzutun ist, sondern stellt vielmehr eine Kritik der Nutzung ebendieser Thematik zu werbenden Zwecken dar.
Auf der anderen Seite sprechen sich die Kritiker lediglich für eine Nutzung der eigenen Popularität zu umweltschützenden und klimaverbessernden Maßnahmen aus, selbst wenn diese dann auch den eigenwerbenden Zwecken dienen.
Die Grundaussage, der sich wohl alle Diskutierenden anschließen können, besteht wohl darin, dass eine Verminderung des CO2-Ausstoßes grundsätzlich wünschenswert ist.
Ich denke, auf dieser gemeinsamen Basis kann ich durchaus die Forderung stellen: Jetzt gebt euch mal die Hand und vertragt euch wieder. Mann, do.
Kommentar von LindaFC — 9. Juli 2007 @ 16:12
Ich persönlich denke nicht, dass sich die Einstellung zum Klimaschutz “dank” dieser Konzerte geändert hat. Außerdem ist das Thema leider mittlerweile total reizüberflutet!
Kommentar von Mathias — 9. Juli 2007 @ 23:09
Al Gores Sohnemann wurde grad vollgekifft beim Schnellfahren erwischt und wieder mal eingebuchtet. Den Stoff teilt er vielleicht mit rocky Daddy? Und der sollte sich lieber mal um seine happy Family kümmern, als gleich die ganze Welt erlösend seine CO2-Zertifikathandelsfirma so penetrant promoten. Das ist nämlich des Klimapudels Kern …
Konrad Fischer
Klimaketzer
Kommentar von Konrad Fischer — 10. Juli 2007 @ 10:50
[...] die Energiemengen, die das Musikspektakel LifeEarth weltweit verbraten hat - für nicht mal 1 Million Zuschauer? Oder [...]
Pingback von Von Mir Nix & Dir Nix » Blog Archiv » Rekordverdächtig… — 10. Juli 2007 @ 14:06
hauptsache meckern… am besten nichts machen, dann wäre die erde gerettet, oder wie? schwachsinn…
Kommentar von homo simpson — 10. Juli 2007 @ 16:30
[...] Wettermann Frank Abel über Wetter, Klima und Stürme des Alltags - hier im speziellen über “Live Earth”, more [...]
Pingback von Live Earth - ein paar Gedanken dazu - subjektiv « Kunst, Kultur und andere Wichtigkeiten — 10. Juli 2007 @ 21:42
Danke für deinen Beitrag.
Werde von meinem Blog drauf verlinken; war genau das, was ich suchte
greetz aus Wien!
Kommentar von Andy — 11. Juli 2007 @ 10:22
[...] belästigen sie bitte die mündigen Bürger außerhalb der USA nicht mit ihren Überlegungen und Aktionen, sondern schauen lieber, dass sich die Verhältnisse in ihrem ach so tollen Land dem europäischen [...]
Pingback von Lieber Herr Al Gore! « Andy’s virtuelle Litfaßsäule — 11. Juli 2007 @ 11:01
@Jan:
Es werden natürlich nicht alle ihr Leben komplett verändern, aber ich glaub schon, das viele Kleinigkeiten veröndern.
Ich zum Bleistift mach die 10Fach Stecker vom Computer jetzt immer aus und mach die Heizung nicht an, wens Fenster auf ist.
Und die Kleinigkeiten von uns allen werden sich summieren und das hat dann wieder positiven Effekt auf unsere Umwelt.
Kommentar von davidak — 7. August 2007 @ 20:50
[...] erkennt man diese Tendenz auch bei den Kommentaren zu meinem Live Earth-Post. Faschistoide Denkstrukturen sind dabei durchaus zu erkennen, und bevor [...]
Pingback von Wird Klima-Schutz zum Kontroll-Faschismus? » Frank Wettert — 28. Dezember 2007 @ 9:09
Heh, so ein geiler Artikel, so was von brisant! Keep working, weiter so!
Kommentar von Orrl — 5. Februar 2008 @ 16:27
[...] der Internetrecherche fanden wir heraus, dass Friedensnobelpreisträger und Klima-Kämpfer Al Gore 221.000 kWh pro Jahr in seinem Refugium verbraucht. Angenommen Herr Zumwinkel [...]
Pingback von Liechtenstein? Steuerhinterziehung geht auch legal » - Kredit-Engel.de — 18. Februar 2008 @ 9:46
[...] und auf dem Kaufvertrag steht “Fahrrad”, dann > würdest Du Dich doch auch nicht damit abspeisen lassen und in > Vorkasse gehen oder? Und wenn mir einer sein “Bike” verkauft, dann [...]
Pingback von Fahrrad-Infos » Blog Archive » Re: ein Fahrrad bleibt ein Fahrrad… - ARD: Nur geringe Mehreinnahmen durch GEZ… — 25. Februar 2008 @ 17:01
Es geht doch auch ohne Strom wie MTV Unplugged
Kommentar von Datenrettung — 23. Januar 2009 @ 11:14
Bin leider erst jetzt auf diesen Artikel gestoßen. Über solche Dinge darf man sich nicht aufregen. Jeder gibt seinen Senf zu diesem Thema ab aber letztendlich tut doch kaum jemand was für das Klima. Ist schade aber leider Realität.
Kommentar von Martin — 4. Oktober 2009 @ 16:42
[...] diese auch, wieviel Energie sie mit einem "Wohltätigkeitskonzert" verbrauchen? Frank Abel hat dazu einige Daten aufgelistet. Man sieht also, dass sich der Klimaschutz alles andere als [...]
Pingback von Klimaschutz kann teurer werden als erwartet — 10. Dezember 2009 @ 14:33
Leider tun viel zu wenig Leute etwas für das Klima. Finde ich gut, dass du darüber geschrieben hast.
Kommentar von Gutschein 2010 — 25. Januar 2010 @ 11:36
Some time ago, I needed to buy a good car for my organization but I did not have enough money and couldn’t buy something. Thank goodness my friend suggested to get the personal loans at banks. Therefore, I did that and was happy with my financial loan.
Kommentar von Gay22Earnestine — 2. März 2010 @ 10:34