Klimawandel macht doof!
Eine Studie auf Gene Expression, eine Unterkategorie der ScienceBlogs (von denen es auch eine deutsche Version gibt), hat es jetzt dingfest gemacht:
Globale Erwärmung bedeutet sinkenden Intelligenzquotienten, gleichzeitig steigt die Gefahr, ins Gefängnis zu wandern.
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YiGG
Webnews
Da sehen Sie einmal, wo uns der Klimawandel allmählich hinbringt. Beziehungsweise, Sie sehen es ja nicht mehr so genau, da Ihre Kombinationsgabe ständig schrumpft.
Der Autor, der sich agnostic nennt, hat sich dabei die weiße Bevölkerung der USA herausgepickt. Dies geschach, wie er sagt, um klimatologische und genetische Eigenschaften voneinander zu trennen (zum Beispiel ist die weiße Bevölkerung in den bergigen, kühlen Staaten höher als im Südwesten).
Globale Erwärmung macht doof
Anschließend hat er die Durchschnittstemperatur und den durchschnittlichen IQ der weißen Bevölkerung in einer Grafik aufgetragen:
Abhängigkeit von IQ der weißen Bevölkerung der USA und Temperatur. Quelle: Gene Expression, agnostic. Bestimmte Rechte vorbehalten.
Globale Erwärmung macht kriminell
Noch schöner wird es, wenn man die Durchschnittstemperatur und den Anteil an Weißen im Gefängnis vergleicht:
Weiße im Gefängnis (pro 100.000) in Abhängigkeit von der Temperatur. Quelle: Gene Expression, agnostic. Bestimmte Rechte vorbehalten.
Alles Weitere erfährt man in dem besagten Artikel.
Und ich dachte, der Klimawandel korreliert mit der Anzahl der Piraten. Oder liegt die Sache noch woanders und der IQ-Abfall hat andere Ursachen - hat jetzt allerdings so einen Tiefstand erreicht, dass die Menschen doch tatsächlich an den menschgemachten Klimawandel glauben. Mit anderen Worten: Je niedriger der IQ, desto tiefer der Glaube an esotherische Untergangsszenarien.
Kommentar von Eugen — 17. Juli 2008 @ 19:16
[...] Frank Wettert berichtet über das Ergebnis einer Studie, die am 15.07. vorgestellt wurde. [...]
Pingback von Klimawandel macht doof! » Beitrag » SaarBreaker — 17. Juli 2008 @ 22:08
Auch eine mögliche Theorie, Eugen. Wenn man sich allerdings mal den Original-Bericht ansieht, dann sollte man sich auch den Abschnitt durchlesen, der sich damit beschäftigt, dass hier nicht nur eine Korrelation, sondern auch eine Kausalität vorzuliegen scheint.
Kommentar von Frank Wettert — 18. Juli 2008 @ 5:29