Der Ami darf “ficken” sagen. Wegen George W. Bush.
Eine große Freude für die amerikanischen Medien. Endlich muss eine Live-Sendung nicht mehr 6 Sekunden zeitversetzt ausgestrahlt werden, damit “shit, piss, fuck, cunt, cocksucker, motherfucker” und “tits” (die so genannten seven dirty words) rechtzeitig weggepiept werden können. Zumindest im Affekt gesagte böse Wörter sind vorerst wieder zulässig.
Na, das ist doch was!
Grund für diesen Richtungswechsel ist die Entscheidung eines Berufungsgerichts in einem Verfahren gegen den Sender NBC, weil der U2-Sänger Bono im Jahr 2003 das böse F-Wort gebrauchte. (“This is really, really fucking brilliant!“)
George Bush als Argument
Übrigens diente als Hauptargument für das erfolgreiche Berufungsverfahren gerade der Präsident selbst, also George W. Bush. Er verwendete zwar nicht das Wort “ficken” selbst, allerdings durfte er in folgender Szene im Gespräch mit Premier Tony Blair auf dem letzten G8-Gipfel in St. Petersburg das Wort “shit” benutzen. Und kam ungestraft davon.
This was really, really fucking brilliant, Mr. President!
Für Schimpfwörter YiGGs oder Webnews vergeben? Ach, machen Sie doch mal…

Damit hat Herr Bush endlich mal was gutes für sein Land getan.
Danke für den Grinser am Morgen.
Kommentar by Christian — 7. Juni 2007 @ 8:55
[...] Würde das Eis weiter schmelzen, so wird eine große Menge an Öl- und Gasvorkommen freigesetzt. In dem Fall dürften nicht nur Russland und Norwegen, sondern auch alle anderen Arktis-Anrainer USA, Kanada und Dänemark um Vorrechte kämpfen. Und dass zum Beispiel Ölvorkommen ein Kriegsgrund sind, das wissen wir nicht erst seit George W. Bush. [...]
Pingback by Klimawandel: warum bald Krieg ausbrechen könnte » Frank Wettert — 14. März 2008 @ 15:46
Ich will dazu nur eins sagen: Kentucky schreit ficken!!!
Auf MyVideo,Youtube,clipfish, usw…..
Kommentar by anonym — 11. Juni 2008 @ 17:07